cucumber ist die vierte Mac-App auf der Werkbank und am weitesten von einer Veröffentlichung entfernt. Ihre Aufgabe ist es, den finanziellen Kreislauf unabhängiger Projekte zu schließen: Budgets, zu zahlende Rechnungen, erwartete Einnahmen und die Schlussrechnung.

Die App wird so entworfen, dass sie eigenständig funktioniert. Zugleich kann sie eine schmale Projektübergabe von card&board annehmen und entstehende Rechnungen und Finanzdokumente an Aerial View zurückgeben. Aus den drei Anwendungen kann eine rabattierte Suite werden, ohne dass daraus ein riesiges Dashboard entsteht oder eine App von den anderen abhängig wird.

Geld verzeiht weniger als eine verschiebbare Aufgabenkarte. Arthur definiert deshalb Berechnungen, Zustände, Exporte, Korrekturen, Backups und Wiederherstellungswege, bevor die aktuelle Oberfläche als Produktversprechen gelten darf. Die Human-in-the-Middle-Regel ist hier einfach: Finanzielle Konsequenzen bleiben sichtbar und bewusst steuerbar.

KI-Unterstützung erhöht die Geschwindigkeit, mit der Implementierungswege erkundet werden können. Arthur definiert weiterhin das Modell, prüft das Verhalten, kontrolliert die Zahlen, verwirft schwache Abkürzungen und trifft die Release-Entscheidung.

Der nächste Meilenstein ist kein Start eines Release-Countdowns. Er besteht aus einer klar begrenzten Finanzspezifikation und einem getesteten Austauschformat zwischen den Apps. cucumber bleibt auf der Werkbank, bis diese Grundlagen verlässlich sind.